Der kostenlose Strom-Tarifrechner
Stromspartipps
Strom ist zu teuer, um ihn zu verschwenden! Darin sind sich nicht nur Experten einig. Denn die Jahresabrechnung des Versorgers zahlt eigentlich immer der Kunde als Verbraucher. Eine Hilfe, der Preisspirale zu entgehen, ist der optimale Stromtarif und der Versuch, die heimischen Stromfresser im Haushalt auf Diät zu setzen.
20 Tricks und Stromspartipps
Man überprüfe und optimiere seinen Stromtarif (z.B. auf www.steckdose.de)
Man gibt Postleitzahl und Jahresverbrauch in den Tarifrechner ein und in wenigen Sekunden ergibt sich der Überblick über den Strommarkt zum Wohnort.Kühlgeräte überprüfen
Rund 20 Prozent Anteil haben Kühl- und Gefriergeräte am jährlichen Stromverbrauch. Beim Neukauf ist zwingend auf die Energieeffizienzklasse zu achten. Empfohlen sind Geräte der Klasse "A", besser noch "A+" oder "A++".Kühlschrank regelmäßig abtauen
Spart Energie und ist hygienisch.Kühltemperatur anpassen und Kühlzeiten reduzieren
Man stelle den Kühlschrank nicht zu kalt ein. Sieben Grad Celsius reichen in der Regel aus. Und wer im Urlaub ist, der stelle solange den Kühlschrank ab.Richtige Anordnung der Geräte in der Küche
Auf keinen Fall den Kühlschrank direkt neben Herd, Heizung oder Geschirrspüler platzieren.Waschmaschine überprüfen
Auch die Waschmaschine schlägt mit einem zwanzigprozentigen Anteil am jährlichen Stromverbrauch zu Buche. Zu beachten ist also auch hier, dass beim Neukauf auf die Energie-Effizienzklasse "A", besser noch "A+" oder "A++" gekauft wird.Waschvolumen ausnutzen
Das Volumen der Waschmaschine soll möglichst maximal genutzt werden.Waschdauer und Waschtemperatur reduzieren
Man verbraucht logischerweise weniger Strom, wenn man kurze Waschprogramme mit einer niedrigen Temperatur wählt. Nur stark verschmutzte Wäsche wärmer als 40 Grad waschen.Geschirrspüler prüfen
Auch hier gilt: Beim Neukauf auf die Energieeffizienzklasse achten; empfohlen sind Geräte der Klasse "A", besser noch "A+" oder "A++".Volumen ausnutzen
Man sollte die Geschirrspülmaschine immer nur im vollen Zustand anschalten.Geschirrspülzeit und Temperatur reduzieren
Auch hier gilt, kurze Laufzeiten mit niedrigen Temperaturen kombinieren. Die so genannten Intensiv-Programme sollten nur bei sehr stark verschmutztem Geschirr benutzt werden.Deckel auf den Topf!
Damit alle Energie gut genutzt werden kann, sollte man immer einen Deckel benutzen.Passt der Topf?!
Fürs kochen oder garen ist immer der kleinstmögliche Topf einzusetzen; damit spart man auf der passenden Platte jede Menge Strom.Sparlampen verwenden!
Der etwas teurere Preis in der Anschaffung amortisiert sich innerhalb eines Jahres, denn Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als normale Glühbirnen.Licht ausschalten!
Häusliches Licht konsequent ausschalten: Die Beleuchtung am Stromverbrauch kann im Haushalt bis zu 15 Prozent betragen.Also: Licht aus beim Rausgehen!Computer ausschalten
Gerade die älteren Computer-Monitore benötigen viel Energie.Folglich: Monitor aus, wenn keiner drauf guckt!Nach-Wärme beim Kochen ausnutzen
Etwa zehn Minuten vor Ende der Gar-Dauer kann man Ofen und Herd schon abschalten. Das spart Energie!Stand-by-Verbrauch verhindern
Fernsehgerät, HIFI - Anlage, DVD-Player, Mikrowelle, Computer oder Monitore zumindest über Nacht immer komplett abschalten. All diese Geräte verbrauchen unnötige Energie, wenn Sie im Stand-by- Betrieb sind.Probates Mittel: Steckdosenleisten mit Ein/Aus Schalter und beim Neukauf von Geräten auf den Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb achten.Akkuzeiten ausnutzen!
Geräte mit Akku ziehen ständig Strom, auch wenn diese nicht genutzt werden, aber am Saft hängen. Deshalb sollte man die komplette Ladezeit ausnutzen, und die Geräte erst wieder aufladen wenn sie sich komplett entladen haben.Verzicht auf Wasserbetten
Pro Jahr werden circa 1.000 Kilowattstunden Strom verbraucht, damit das Wasser ständig eine angenehme Körpertemperatur aufweist.
Fazit Stromspartipps
Alle Stromfresser Haus auf Diät setzen! Die nächste Stromrechnung wird jedenfalls deutlich geringer ausfallen und auch die Umwelt wird wesentlich weniger belastet.